Bespannmaschinen sind eine langfristige Investion, worauf es ankommt lesen Sie hier

Besaitungsmaschinen - Info - Bespannmaschinen

in unserem Angebot finden Sie Besaitungsmaschinen aus 3 Preis-/Qualitätsstufen wie folgt:

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Premium Stringer - die Maschine für den Privatgebrauch:  im Gegensatz zu vielen anderen Besaitungsmaschinen aus Fernost sind die Maschinen von Premium Stringer mit groß dimensionierten Zangen ausgerüstet, die Saiten zuverlässig festhalten, ohne diese zu beschädigen. Dies war der Grund für uns, diese Maschinen in unser Verkaufsprogramm aufzunehmen.

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Die Premium Stringer sind mit vielen schweren Gußteilen sehr stabil gebaut, lassen in der Präzision der Verarbeitung aber sicherlich Luft nach oben frei, was jedoch keinen Einfluß auf die Qualität einer Besaitung haben wird. Eine Maschine ideal für Privatiers, die maximal 50 Rackets pro Jahr besaiten.

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Signum Pro - die Maschine für den professionellen Einsatz:  gibt es bei einer Premium Stringer noch den einen oder anderen Kritikpunkt, so wird man bei einer Signum Pro mehr als angenehm überrascht. Da laufen die Zangen super präzise ohne Toleranz in ihren Führungen, da hält die Zangenbasis ohne einen Millimeter nachzugeben etc. etc.. Der Drehteller ist leicht doch verwindungsfrei aus geformten Aluminium gefertigt, Qualität wohin man auch schaut.

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Das elektrische Modell S-6500 mit horizontalem Zugsystem ist  im Preisbereich  unter 1500 € wohl unerreicht, bietet noch hochwertigere Zangen und eine weiter verbesserten Version des bewährten Spannkopfes Wise 2086 (u.a. mit Lichtkontakten ausgerüstet). Wer häufig besaitet und Wert auf Topqualität legt, ist mit den Besaitungsmaschinen von Signum Pro bestens bedient.

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Stringway - mehr Materialschonung geht nicht:  zum Thema Stringway finden Sie im letzten Viertel dieser Seite ausführliche Informationen. Nach unserer Erfahrung gibt es keine mechanische Maschine, die mehr Komfort (durch die Hebelautomatik) und bessere Materialschonung (Zangen und Spannkopf) als eine Stringway bietet, somit auch Bespannung länger halten, weniger frühzeitig reißen.

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Aufgrund der Hebelautomatik (Hebel muß nicht waagerecht stehen um den eingestellten Zug zu garantieren) ist eine Stringway präzise und schnell wie eine elektrische Bespannmaschine, wobei eine mechanische Maschine naturgemäß weniger empfindlich ist. Dies hat natürlich seinen Preis, andererseits ist die Anschaffung in eine hochwertige Maschine für einen Zeitraum von 10 Jahren zu sehen, und auch die Zeitersparnis ist einzurechnen, womit sich die Summe wieder relativiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Besaitungsmaschinen-Info

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Eine Besaitungsmaschine ist eine langfristige Investition, bei der auf  Qualität besonderen Wert gelegt werden sollte. Aus diesem Grunde führen wir ausschließlich hochwertige Maschinen deutscher oder holländischer Hersteller in unserem Programm, die sich u.A. durch beste Zangen auszeichnen, die Ihre Saiten beschädigungsfrei festhalten - jahrelang.

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Hierbei gilt, je teurer, desto komfortabler werden und schneller werden die Maschinen, ein wesentliches Argument für alle Vielbesaiter oder jene, die auf hochwertige Technik besonderen Wert legen. Neben der "Hardware" stehen wir Ihnen selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite, beraten Sie gerne bei der Auswahl Ihres Saitensortiments, wir führen zahlreiche Testsieger  in unserem Sortiment - zu günstigen Preisen.

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Worauf kommt es bei Bespannmaschinen an ???  Während von Maschinen unter 300 €  aus Qualitätsgründen abzuraten ist, (siehe auch Tennismagazin 09/2007), kann mit einer hochwertigen Hebelmaschine jahrelang sehr präzise gearbeitet werden, den fachkundigen Umgang vorausgesetzt.

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500 € oder 3.000 € Euro ??? Unsere Maschinen bieten bereits für weniger als 500 € Profiqualität, d.h. qualitativ hochwertige Zangen und Spannköpfe, sowie verzugsfreie Montageteller und Aufnahmen. Häufig genug sind die Systemlemente bei allen Maschinen eines Herstellers identisch. Ganz gleich also, wieviel Sie in eine unserer Maschine investieren (wollen), sie funktionieren jahrelang störungsfrei (10 Jahre Garantie von Stringway auf Herstellungsfehler) und sind für mehrere tausend Bespannvorgänge ausgelegt. Für mehr Geld gibt es dann mehr Komfort und mehr Geschwindigkeit (z.B. durch die 1Hebel-Klemmen von Stringway).

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1. Profigerät ?
- der wichtigste Profi ist der, der hinter dem Gerät steht. Jedoch ist das Einarbeiten in die Materie kein Hexenwerk und in relativ kurzer Zeit zu bewerkstelligen. Am Besten, Sie lassen sich von einem erfahrenen Besaiter einweisen. Holen Sie Ihre Maschine bei uns ab, wir besaiten 1-2 Rackets mit Ihnen zusammen.

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- auch für einen Profi ist eine gute Hebelmaschine häufig ausreichend, elektronische Maschinen bieten  jedoch mehr Komfort und höhere Geschwindigkeit, sind somit für Vielbesaiter und Profis häufig ein Muß.

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2. Qualität
entscheidend für die Qualität einer Maschine sind
- die Qualität der Zangen, sie müssen die Saite festhalten ohne diese zu verletzen
- die Qualität des "Spannkopfes", auch dieser muß festhalten, ohne Saiten zu verletzen
- komplett verzugsfreier Montagetisch, Aufnahmen und Feststeller

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3. Präzision:

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  • Alle Saiten dehnen sich beim Bespannen, manche schnell, speziell multifile Saiten sehr langsam. Um dies zu kompensieren ist ein Zug-System notwendig, welches konstant diesen Spannungsverlust so lange kompensiert, bis sich die Saite ganz gedehnt hat, ansonsten wird die gewünschte Spannungshärte nicht erreicht.

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  • Eine Kurbelmaschine wird immer sehr ungenau sein, da sie auslöst, sobald der eingestellte Widerstand erreicht ist, ohne dabei die tatsächliche erreichte Bespannungshärte zu berücksichtigen. Die Härte der Besaitung hängt immer von den (unterschiedlichen) Dehnungseigenschaften der Saite und der Geschwindigkeit, mit der gezogen wird ab. Je schneller der Besaiter zieht (kurbelt) desto früher löst die Maschine aus, desto mehr verliert man an Härte.

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  • Vergleicht man nun eine hochwertige Hebelmaschine mit einer Kurbelmaschine oder einer Elektronischen, wird in Punkt Präzision immer die Hebelmaschine gewinnen. Sie erregt den Zug am Hebel äußerst genau, bis das eingestellte Bespannungsgewicht erreicht ist und spannt auch minimalstes Nachgeben der Saite ganz genau nach.
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Für eine elektronische Maschine ist es sehr schwer, die Präzision einer Hebelmaschine zu erreichen. Gründe:

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1. das elektronische System muß während dem Spannvorgang ganz genau messen
2. das System darf den Antriebsmotor nur so lange anschalten, bis das Zuggewicht erreicht ist. Hat der Motor nur etwas Nachlauf, wird das Spanngewicht bereits zu hoch sein.
3. für ein elektronisches System ist es nahezu unmöglich, klein(st)e Spannungsschwankungen auszugleichen: bevor der Motor richtig angelaufen ist, muß er schon wieder anhalten.

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Hebelmaschinen sind also die genauesten Maschinen überhaupt, das Hebelprinzip ist denkbar einfach, es kann sich nichts verstellen und sie ziehen permanent nach (wichtig bei sehr flexiblen Saiten)

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- elektronische Maschinen sind heute zumeist sehr präzise, sollten jedoch bei jedem Einschalten neu kalibriert werden (=Prüfung mittels einer Zugwaage), da sie sich ggf. verstellen können. Gute empfehlenswerte elektr. Maschine verfügen als Mindestausstattung über mehrere Zuggeschwindigkeiten und eine Nachzugautomatik für flexible Saiten. Komfortmaschinen bieten mehrere Zugmethoden, z.B. normal, Überdehnen und Abknoten, sowie diverse Speichermöglichkeiten für Kundendaten etc.

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- Kurbelmaschinen sind aus unserer Sicht wenig geeignet,  weil ungenau. Sie erreichen weder die eingestellten Werte, sondern lösen systembedingt und jeweils abhängig von der Saite stets vor Erreichen des gewünschten Gewichtes aus, noch können sie nachspannen.

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4. Haltbarkeit
wie bei jeder Maschine gibt es auch bei Bespannmaschinen Verschleißteile, insbesonders sind dies Zangen, die regelmäßig (alle 500-1000 Besaitungen, abhängig von der Qualität der Zangen) erneuert werden sollten.  Dies ist unabhängig von der Maschinenart.

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5. Preise
Eine gute Hebelmaschine - auch für den professionellen Einsatz geeignet - gibt es bereits ab ca. 469 €, z.B. die
S3000 von Signum Pro. Für mehr Geld gibt es dann im Wesentlichen nur noch mehr Komfort und mehr Geschwindigkeit, z.B. die Gewichtsarm-Automatik und/oder 1Hebel-Klemmen von Stringway. Ähnliches gilt auch für elektronische Maschinen.

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6. Spannkopf
ein horizontaler Zug ist einem "Drehspannkopf" immer vorzuziehen, da er die Saite zum einen weniger "stresst" (knickt/beschädigt), zum anderen auch erheblich einfacher und schneller zu bedienen ist. Beim Drehkopf muß die Saite 1x rund um den Kopf geführt und dann in "Spalt" geführt , dann spannen und dann der Vorgang wieder rückwärts. Für viele Besaiter ist deshalb ein Drehspannkopf ein K.O.-Kriterium

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7. Sonstiges
wenn der Montageteller einer Maschine komplett verzugsfrei und mit wenig Toleranzen konstruiert ist, gibt es in der Beanspruchung des Materials keine Unterschiede zwischen Hebel- und elektronischer Maschine, die Montageteller sind häufig identisch.

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B: Besaitungsmaschinen Badminton

hier gilt im Wesentliche das Gleiche wie bei Besaitungsmaschinen für Tennis, lediglich sind die Zangen kleiner und - bei Stringwaymaschinen - die Aufspannvorrichtung an die Größe und sonstige Gegebenheiten des Badmintonrackets angepaßt

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Signum Pro:  die Badminton- unterscheidet sich bei Signum Pro von der Tennisausführung lediglich durch die kleineren Zangen. Die Zangen selbst können einfachst aus der Führung herausgezogen und mit der anderen Zangenart bestückt werden, der Austausch ist eine Sekundensache. Da für Badminton nur das kleine Gewicht notwendig ist, muß man das 2-teilige Gewicht auseinanderschrauben (1 Schraube lösen). 

Wer Badminton- und Tennisschläger besaiten möchte, bestellt die Tennisausführung der S-3000 und zusätzlich  noch 2 Badmintonzangen.  .

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Stringway:   hier unterscheidet sich die Badminton- von der Tennisausführung zum einen durch die kleineren 3-zackigen Zangen und zum anderen durch das Befestigungsset speziell nur für Badminton.

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Wer ausschließlich Badmintonrackets besaiten möchte, ist mit der Badmintonausführung einer Stringway-Maschine bestens bedient, sie ist mit der Hebelautomatik so schnell, präzise und komfortabel wie eine elektrische Maschine, muß aber nicht kalibriert werden, ist aufgrund fehlender Elektronik weniger störanfällig.

Wer es preiswert haben möchte, bestellt sich seine Stringway-Besaitungsmaschine mit  Flying Clamps (von Yonex), die tausendfach bewährt bequem und übersichtlich von oben in das Saitenbild eingesetzt werden.

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Wer Badminton- und Tennisschläger besaiten möchte, bestellt die Tennisausführung und zusätzlich das Befestigungsset Badminton, sowie  2 Badmintonzangen. Der Umbau ist etwas aufwendiger als bei Signum Pro, da bei Stringway auch die Befestigungssätze auf dem Aufspannkorb ausgetauscht werden müssen, ansonsten gilt das Gleiche wie bei Signum Pro:

Die Zangen selbst können auch hier einfachst aus der Führung herausgezogen und mit der anderen Zangenart bestückt werden, der Austausch ist eine Sekundensache. Da für Badminton nur das kleine Gewicht notwendig ist, muß man das 2-teilige Gewicht auseinanderschrauben (1 Schraube lösen).

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Copyright Johann Bischof, Tennisshops.de

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Besaitungsmaschinen-Info Stringway

 

wir bespannen ca. 500 Rackets pro Jahr,  in der Vergangenheit viele auf einer Stringway 120-1H (ML100/120-O92..), haben diese kennen und schätzen gelernt, verschweigen hier weder Vor- noch Nachteile. Hier unser Bericht:

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Hebelarm: *****
Das Prunkstück aller mechanischen Stringway-Maschinen und einmalig auf dem Markt, eine genau horizontale Ausrichtung des Hebelarmes zur Erreichung des  Bespannwertes ist beim Constant-Pull-System (Automatic-Hebelarm-System) von Stringway nicht mehr erforderlich. Der Zug auf die Saite bleibt in jeder beliebigen Stellung des Gewichtsarmes des Stringway-Systems  gleich, ein Ratschensystem ist somit überflüssig.

Ergebnis: viel Komfort und enorme Zeiterspanis, aus unserer Sicht schneller als elektrische Maschine ohne Horizontalzug. Der Spannkopf selbst hält durch seine große Pressfläche alle Arten von Saiten absolut zuverlässig und verletzungsfrei

Wer sich eine Stringway leistet, sollte auf die automatische Blockierungsfreigabe des Hebelarmes durch Einlegen der Saite nicht verzichten, er verzichtet ansonsten auf einen erheblichen Komfort-Vorteil.



Zugsystem:*****
Stringway-Maschinen ziehen im Gegensatz zu vielen anderen Maschinen absolut horizontal und somit ohne jeden Spannungs-/Reibungsverlust durch Umlenkung an den Ösen, also immer konstant das eingestellte Gewicht. Systembedingt entsteht aber hierdurch auch ein Nachteil, jede zweite der zum Schlägerherzen führenden Längssaiten muß über den Schlägerrahmen geführt und dann gespannt werden (Ausnahme: Stringway-Standmaschinen mit (auch nachrüstbarem) Concordsystem)

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Der hierdurch entstehende Spannungsverlust der über den Rahmen "umgelenkten" Bahn kann durch ein geringfügig erhöhtes Bespannungsgewicht bzw. durch kurzes "Nachzupfen"  mit dem Finger zum Überwinden des Reibungsverlustes ausgeglichen werden. Berücksichtigt man aber, daß die meisten "anderen" Maschinen schräg nach unten und somit generell mit Reibungsverlust bespannen, ist dies bei Stringway weitgehenst zu vernachlässigen.

Drehtisch *****

sehr solider, toleranzarmer Drehtisch, kann ab der Version 100 auch in 12 Positionen blockiert werden, was z.B. bei der Bespannung von Prince-Rackets der neuen Großloch-Generation ohne Werkzeug zwingend notwendig ist. Die Fixierung der Halteschlitten erfolgt nicht durch Rändselschrauben, sondern über solide "Hebel", die mit relativ wenig Kraftaufwand richtig festgesetzt werden können, hierfür also ein dickes Plus



Zangen: *****
Die Stringway-Zangen sind in Punkto Haltekraft und Saitenschonung wohl mit das Beste am Markt, müssen kaum verstellt/nachgestellt werden und halten trotzdem zuverlässig und verletzungsfrei Saiten verschiedenen Durchmessers und Bauart, hätten somit auch eigentlich 5* verdient gehabt. Daß es nicht zu den fünf Sternen reicht liegt an der fehlenden Rändselschraube (wird ab 2010 mit Rändselschrauben geliefert)


Ein kleiner Kritikpunkt ist noch, daß so große Zangen nicht an der Innenkante eines Rackets angesetzt werden können, d.h. die letzten 2-3 Zentimeter einer Quersaite bleiben ungespannt, allerdings wird dies durch das Spannen der nächsten Bahn weitgehend ausgeglichen. Hätte ich jedoch die Wahl zwischen diesen sehr gut haltenden großen Zangen und kleineren, die man außen platzieren kann, würde diese immer zu Gunsten dieser großen ausfallen.

Tip: bei kleinen Schlägerköpfen kann kann es bei der letzten Quersaite vorkommen, daß die großen Stringway-Zangen keinen Platz mehr zum Greifen der Saite haben. In diesem Fall die vorletzte Quersaite zunächst auslassen und die letzte Quersaite einweben. Dann zurück auf die vorletzte Quersaitenöse, hier die Saite einweben und dann beide Bahnen mit 2-3 kg erhöhtem Gewicht spannen, abknoten & fertig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Fazit: die Zangen weisen ein paar kleinere Schwächen auf, gehören jedoch zu den Besten am Markt, werden auch bei teuersten Maschinen eingesetzt. Zusammen mit dem Spannkopf die wichtigsten Elemente einer Maschine, um die Saiten verletzungsfrei auf ein Racket zu bringen, was letztendlich auch  zu deutlich weniger Saitenrissen führt. 


Schlägerfixierung: *****

ein weiteres Highlight aller Stringway-Maschinen ist deren direkte Schlägerfixierung, die auch von einigen anderen Anbietern hochwertige Besaitungsmaschinen eingebaut und verwendet  wird. Diese bewirkt, daß der Zug dort aufgenommen wird, wo er entsteht, womit weitaus weniger Spannungen in den Rackets entstehen können, als bei der zumeist üblichen 6-Punkt-Fixierung (6-Punkt Fixierung = 2 innen, 4 außen)

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Bei 6-Punkt-Fixierungen verformen sich die eingespannten Schläger z.T. recht deutlich, da nur der Zug der inneren beiden Längssaiten von der Fixierung an 6 und 12 Uhr weitgehend direkt aufgenommen wird.  Bereits der Zug der 3. bzw. 4. Längssaite bewirkt eine deutliche Verformung des Rackets, dem Verformungsdrang stehen nur die äußeren Fixierungen entgegen, diese begrenzen  im Prinzip nur die Verformungsbestrebungen des Rackets, die durch den Zug von mehreren 100 kg (z.B. 18 Längssaiten à 30 kg = 540 kg ) entstehen. Dies läßt sich durch das enge Anliegen bzw. die Lockerung an den Fixierungspunkten in den verschiedenen Bespannungsstadien eines Rackets gut  beobachten .

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Bei Stringway-Maschinen werden Ihre wertvollen Rackets nicht durch Verformung beim Bespannung gestreßt, da die 5 innenliegenden Fixierungspunkte (3 im Kopf-, 2 im Herzbereich) die Zugkräfte der Längssaiten direkt aufnehmen. Weil sich Rackets bei einer direkten Schlägerfixierung nicht verformen können, benötigen Stringway-Maschinen auch keine äußeren Fixierungspunkte.

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Zangenaufnahmen/Schlitten

2-Hebelsystem: ***

dieses marktübliche Haltesystem hält sehr gut und zuverlässig, weist wenig Spiel auf, die Voraussetzung um das eingestellte Gewicht, die gewünschte Spannung auch zu erreichen

1-Hebelsystem: ***
eigentlich eine super Sache, die 5 Sterne verdient gehabt hätte,  da ein Handgriff eingespart werden kann. Letztendlich weist dieses System aber etwas "Spiel" auf, so daß die Zangen mit der 2. Hand beim Bespannen in Richtung Zug gedrückt werden sollten, um zu viel Spannungsverlust zu vermeiden. Dieser läßt sich natürlich auch durch eine leicht erhöhte Zugspannung ausgleichen, ob sich der Mehrpreis gegenüber dem 2-Hebel-System jedoch lohnt, muß jeder für sich selbst entscheiden.


Fazit: aus unserer Sicht gehören die Stringway-Hebel-Maschinen zu den absoluten Highlights am Markt. Auch wenn sie ein paar wenigen Details noch verbesserungsfähig ist, so kann man mit keiner anderen Hebel-Maschine so saiten- und racketschonend, so schnell und komfortabel  bespannen.  Zur elektrischen Maschine unter 2.000 € mehr als nur eine Alternative, da zumeist präziser und deutlich materialschonender.

 

 

 

 


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